Linda Selma Oberndorfer

„Yoga should not be a training for body control; on the contrary, it must bring freedom to the body, all the freedom it needs.“ (Vanda Scaravelli)

Yoga berührt Körper, Seele und Geist gleichermaßen. Während ich übe, fühle ich mich frei: Ich habe mir einen Ort geschaffen, in dem Raum für mich ist, in dem mich nichts ablenkt, stört oder irritiert; einen Raum in dem die Trennung von Körper, Seele und Geist nicht mehr existiert.
Yoga ist für mich keine reine Körperarbeit, sondern auch eine Möglichkeit meine Persönlichkeit weiterzuentwickeln: Sich selbst zu spüren, eigene (und in weiterer Form fremde) Grenzen wahrnehmen zu können, sich auf sich selbst zu konzentrieren, zu zentrieren, Trägheit zu überwinden, einen Weg zur Entspannung finden, zur Ruhe zu kommen, Schmerz als Sinnesempfindung und Grenzindikator verstehen zu lernen, sowie die Freiheit im Geist, wie auch im Körper und von Lebendigkeit (wieder) zu finden. Bewusstes Atmen, achtsames im Moment-sein und eine fließende Übungsweise mit geschultem Blick auf Details und Orientierung an der Wirbelsäule bilden den Fokus in meinen Stunden.
Yoga begleitet mich seit dem Jahr 2001. Seit meinem Abschluss einer vierjährigen Hatha Yoga Lehrausbildung (Yoganetzwerk) im Jahr 2010 versuche ich einen Weg zwischen verschiedenen Schulen zu gehen. Mein Zuhause habe ich nun im intuitiven Yoga von Diane Long und Sophy Hoare, beide langjährige Schülerinnen von Vanda Scaravelli, gefunden. Meinen Weg beeinflussen außerdem Veronica Wunderlich, sowie Barbara Simon (Feldenkrais) und Russel Delman (The Embodied Life?). In der Ausbildung für „Traumasensibles Yoga“ vereint sich für mich nun mein Wissen von Ost (Yoga) und West (Psychotherapie).
Gruppenarbeit und Einzelunterricht 

Linda.oberndorfer(at)pranayoga.at 

0650 546 3 787